Aktuelles aus der Region
aktualisiert: 18. 8. 2017 (alle Angaben ohne Gewähr)

Weitere Veranstaltungen unter "Termine"

21. August - 27. August 2017
Geschwindigkeitsmessplan
Montag, 21. 8., Melle
Dienstag, 22. 8., Bissendorf
Mittwoch, 23. 8., Bohmte
Donnerstag, 24. 8., Georgsmarienhuette
Freitag, 25. 8., Glandorf
Samstag, 26. 8., Quakenbrück
Sonntag, 27. 8., Bippen
Hinweis: Es kann jederzeit auch an anderen Orten die Geschwindigkeit gemessen werden.
Quelle: Landkreis Osnabrück


vom 19. Juni bis zum 31. August
Verkehrsbeschränkungen wegen Kanal- und Straßenbauarbeiten
Anlässlich umfangreicher Kanal- und Straßenbauarbeiten müssen der Segelfliegerweg und die Straße Poggenort in Eicken-Bruche in zwei Abschnitten voll gesperrt werden.
Wie das Ordnungsamt der Stadt Melle weiter mitteilt, ist von dieser Vollsperrung im ersten Abschnitt in der Zeit vom 19. bis zum 30. Juni 2017 der Bereich zwischen dem Segelfliegerweg Nummer 11 und Straße Poggenort Nummer 6 betroffen und im zweiten Abschnitt in der Zeit vom 30. Juni bis zum 31. August 2017 der Segelfliegerweg von der Einmündung Buersche Straße bis kurz vor der Zufahrt zur Wilhelm-Spilker-Halle. Der Parkplatz an der Sporthalle kann während der gesamten Bauphase durchgängig angesteuert werden.
Quelle: Stadt Melle


18. August
Int. Gesprächskreis für Frauen: Biogemüse im Fokus
Das nächste Treffen des Internationalen Gesprächskreises für Frauen findet am Freitag, 18. August, statt. An diesem Nachmittag steht ein Besuch auf dem Biogemüsehof von Norbert Meyer in Dielingdorf auf dem Programm, das eine Führung über den Hof ebenso umfasst wie Erläuterungen zum biologischen Anbau von Gemüse und Kartoffeln. Es versteht sich von selbst, dass Norbert Meyer den Teilnehmerinnen rund um das Thema „Biogemüse“ Rede und Antwort steht.
Treffpunkt ist um 16.30 Uhr am Haus für Kinder und Familien - Familienzentrum St. Marien - am Schürenkamp 15 in Melle-Mitte. Von dort aus werden Fahrgemeinschaften gebildet. Neben altbekannten Teilnehmerinnen sind zu dieser Veranstaltung weitere Frauen herzlich willkommen.
Nähere Informationen erteilen Marion Brörmann, Familienbüro Melle, Telefon (05422) 965-415, und Sylke Witte, Außenstellenleiterin der Volkshochschule Osnabrücker Land, Telefon (05422) 952-759.
Quelle: Stadt Melle


19. August
Juxturnier zum Erntedank- und Volksfest in Altenmelle
Am Samstag, 19. 8., findet ab 14:30 Uhr das Juxturnier der örtlichen Vereine und Straßenmannschaften auf dem Spielplatz am Feuerwehrhaus Altenmelle statt.
Die Mannschaften treten zum Wettstreit in verschiedenen lustigen Disziplinen gegeneinander an. Alle Teilnehmer hoffen auf zahlreiche Unterstützung. Für das leibliche Wohl und ein entsprechendes Rahmenprogramm ist gesorgt.
Teilnehmende Mannschaften: Liedertafel Altenmelle, Altenmeller Export, Altenmeller Heide, Süwerskamp, Niederschlochtern, Die Büschlinge, Landwirte, MGV Cäcilia Sondermühlen, Katholische Jugend, Die Ullersdorfer.
Quelle: Vorbereitungsteam Erntedankfest Altenmelle


20. August
Ökumenischer Open-Air-Stadtgottesdienst in Melle-Mitte
500 Jahre Reformation feiert die Evangelische Kirche bis Ende Oktober in diesem Jahr mit vielen Veranstaltungen, Ausstellungen und Gottesdiensten. Am 31. Oktober 1517 hatte Martin Luther (1483-1546) seine 95 Thesen gegen die Missstände und vor allem gegen den Ablasshandel seiner Kirche in Wittenberg veröffentlicht. Der legendäre Thesenanschlag gilt als Ausganspunkt der weltweiten Reformation, die die Spaltung in die evangelische und katholische Kirche zur Folge hatte.
In den vergangenen 50 Jahren sind die beiden Konfessionen aufeinander zugegangen und pflegen heute ein gutes ökumenisches Miteinander auch in der Stadt Melle. Das Wissen voneinander und das Verständnis füreinander haben zugenommen. Ökumenische Gottesdienste und Begegnungen sind heute ganz selbstverständlich und nicht mehr wegzudenken. Bei allem was die Konfessionen bis heute noch trennt, sehen wir stärker auf das, was uns als Christinnen und Christen miteinander verbindet. Wir sehen in Jesus Christus die Mitte und in der Bibel die Grundlage unseres Glaubens. Die Schätze der anderen für sich zu entdecken, darum sollte es in den Begegnungen immer wieder gehen.
Gelegenheit gibt es dazu am Sonntag, 20. August, 11 Uhr, im Ökumenischen Stadtgottesdienst auf dem Rathausplatz in Melle. Die evangelisch-lutherischen und katholischen Kirchengemeinden in Melle, sowie die reformierte Gemeinde, die Baptisten und die freikirchliche Gemeinde laden gemeinsam zu diesem Open-Air-Gottesdienst in Melle-Mitte ein. Unter dem Motto „Glauben wagen - Vielfalt leben“ gestalten diesen Gottesdienst neben Mitwirkenden aus den genannten Gemeinden viele Sängerinnen und Sänger aus den katholischen Vokalchören und Bläserinnen und Bläser aus den Posaunenchören der evangelischen Gemeinden musikalisch mit. Die Predigt wird Landessuperintendentin Dr. Birgit Klostermeier halten. Bei schlechtem Wetter findet der Gottesdienst in der St.-Matthäus-Kirche in Melle statt.
Quelle: Stadt Melle


20. August
Eine Fitness-Radtour durch den Teuto
Zwischen Bad Iburg, Bad Laer und Bad Rothenfelde gibt es viele kleine Sträßchen und Wege, die sich wunderbar für eine Fahrradtour eignen. Am Sonntag, 20. August, bietet der Naturpark TERRA.vita auf diesen Strecken eine geführte Radtour an, die ganz im Zeichen der Gesundheit steht.
Bevor die Tour am Wanderparkplatz am Freeden in Bad Iburg startet (Start ist um 11.30 Uhr), dürfen sich alle Radlerinnen und Radler kurz mit der Kneipp-Medizin beschäftigen. So erfahren sie, dass dazu viel mehr gehört als Wassertreten und Kneippgüsse. Durch hügeliges Gelände geht es dann zunächst gemütlich nach Bad Laer. Unterwegs steht die Landschaft im Mittelpunkt: Wie hat die Region sich im Laufe der Erdgeschichte verändert? Woher stammt das Salz in den Kurorten?
Es folgt ein sportlicher Kick, wenn es darum geht, auf dem Weg nach Bad Rothenfelde den Kleinen Berg zu überwinden. Dort wartet neben einer ausgiebigen Rast die Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung eine frische „Meeres“-Brise zu atmen.
Der Rückweg nach Bad Iburg führt unter anderem über die autofreie Waldchaussee unterhalb des Freeden. Nach etwa 40 Kilometern wird der Ausgangspunkt erreicht.
Anmeldung unter Telefon: (0541) 501-4217. Teilnahme auf eigene Gefahr. Verpflegung sollte mitgebracht werden. Eine Kostenbeteiligung in Höhe von 5 Euro pro Person ist erwünscht. Es wird das Tragen eines Helmes empfohlen. Nähere Informationen beim Natur- und GeoparkTERRA.vita unter www.naturpark-terravita.de oder unter Telefon (0541) 501-4217.
Quelle: Landkreis Osnabrück


20. August
Im Wald der großen Steine -
Spuren der Eiszeit in Deitinghausen

Es ist in der Tat nur schwer vorstellbar: Gewaltige Gletscher schieben sich durch das Osnabrücker Land und hinterlassen eine Landschaft voller Sand, Geröll und gewaltiger Felsblöcke. Dass es im Osnabrücker Land tatsächlich so abgespielt hat, steht heute aber außer Zweifel.
Am Sonntag, 20. August bietet eine TERRA.vita-Exkursion die Gelegenheit, mehr über die Eiszeit in unserem Raum zu erfahren und darüber, wie sich der Mensch in der Jungsteinzeit die Gegebenheiten zu Nutze machte.
Wir wissen nicht viel über die Menschen, die vor 5000 Jahren in unserem Raum lebten. Die wenigen Funde zeigen aber, dass sie einen Totenkult entwickelt hatten, der sie gewaltige Mühen kostete: Großsteingräber zeugen von dem Aufwand, den die Steinzeitmenschen trieben.
Bei Deitinghausen am Wiehengebirge gibt es beides: Findlinge aus Granit mit zum Teil eindrucksvollen Ausmaßen und ein Großsteingrab, bei dem es noch immer schwer vorstellbar ist, wie man es ohne technische Hilfsmittel errichten konnte.
Treffpunkt für den Rundgang ist um 16 Uhr der Wanderparkplatz „In der Oberheide" nahe der Bad Essener Straße zwischen Bad Essen-Wehrendorf und Schledehausen.
Teilnahme auf eigene Gefahr. Verpflegung sollte mitgebracht werden. Eine Kostenbeteiligung in Höhe von 5 Euro pro Person ist erwünscht. Nähere Informationen beim Natur- und GeoparkTERRA.vita unter www.naturpark-terravita.de oder unter der Telefonnummer (0541) 501-4217.
Quelle: Landkreis Osnabrück


ab 21. August
Fahrbahnerneuerung der K228 in Bissendorf
Der Landkreis Osnabrück wird ein Teilstück der Fahrbahn der K228 (Osnabrücker Straße)in Bissendorf erneuern. Im Zuge der Arbeiten, die am 21. August beginnen, kommt es zu Sperrungen der Straße.
Der Bauabschnitt erstreckt sich vom Kreisverkehr „Zum Eistruper Feld“ bis zur ersten Einmündung „Gewerbepark“. Um die Beeinträchtigungen für Verkehr und Anlieger so gering wie möglich zu halten, ist beabsichtigt, die Vorarbeiten unter lokaler halbseitiger Sperrung durchzuführen. Hierbei werden unter anderem die vorhandenen Bushaltestellen barrierefrei ausgebaut und Teile der Kanalisation erneuert.
Voraussichtlich ab Oktober wird die Sanierung der oberen Asphaltschicht unter Vollsperrung erfolgen. Das Ende der Arbeiten ist für November vorgesehen. Witterungsbedingt können jedoch Verschiebungen eintreten, der genaue Zeitraum wird aber vor Ort auf Schildern bekannt gegeben.
Anlieger werden ihre Grundstücke während der Arbeiten anfahren können. Zu Einschränkungen kann es während der Asphaltierung kommen. Für Notfälle wie Krankentransporte, Feuerwehr oder Pflegedienste ist die Durchfahrt jederzeit möglich.
Eine Umleitungsstrecke ist ausgeschildert.
Quelle: Landkreis Osnabrück


21. August bis 6. Oktober
Vollsperrung der Straße „Ohsenwinkel“ in Bruchmühlen
Wegen des Straßenendausbaus muss die Straße „Ohsenwinkel“ in Bruchmühlen in der Zeit zwischen Montag, 21. August, und Freitag, 6. Oktober, voll gesperrt werden.
Das teilt das Ordnungsamt der Stadt Melle mit. Die Bevölkerung wird um Verständnis für diese Regelung gebeten.
Quelle: Stadt Melle


23. August
Konzert zum siebenjährigen Bestehen des neuen Glockenspiels auf dem Meller Rathaus
Seit sieben Jahren gibt es das neue Glockenspiel auf dem historischen Rathaus am Markt in Melle-Mitte. Anlass genug für Gerd Kruse, am Mittwoch, 23. August, 10.30 Uhr, ein Konzert zu geben. „Ich hoffe, dass meine Darbietungen zur besten Wochenmarktzeit zahlreiche Zuhörer finden werden“, sagt der Carilloneur, der an diesem Morgen rund 45 Minuten lang Klassik-Melodien, Weltmusik und Volksmusik in eigener Bearbeitung zu Gehör bringen wird.
Die Geschichte des Glockenspiels auf dem Dach des historischen Rathauses ist ein herausragendes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement. Begründet wurde es durch John Kruse, der im Jahre 1858 von Melle in die Vereinigten Staaten von Amerika auswanderte. Aus Verbundenheit mit seiner alten Heimat vermachte er der Stadt Melle einen hohen Geldbetrag - zweckgebunden für die Anschaffung eines Glockenspiels.
Die Anlage, die mit 24 Glocken bestückt war, wurde am vierten Adventssonntag 1924 eingeweiht. Im August 1942 mussten die Klangkörper jedoch als Metallreserve abgeliefert werden. Sie wurden für die Kriegsrüstung eingeschmolzen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wünschten sich die Einwohner der Grönegaumetropole ein neues Glockenspiel - und seit dem 1. Juli 1951 erklang es wieder vom Meller Rathausturm, finanziert von Bürgern der Stadt.
Im Laufe der Zeit verschlechterte sich der Klang des Glockenspiels. Sachverständige stellten gravierende Verschleißerscheinungen an den insgesamt 17 Glocken fest. Eine Sanierung der Anlage erwies sich als nicht mehr möglich. Am 6. April 2010 musste die alte Anlage demontiert werden. Mit Unterstützung von Fachleuten erarbeitete der Ortsrat Melle-Mitte ein Konzept für ein neues Glockenspiel. International anerkannte Fachleute begleiteten das Projekt. Hinzu kam ein neu ins Leben gerufener Förderverein, der weitere Finanzmittel für die Umsetzung des Projektes einwarb.
Am 22. August 2010 war es dann soweit: Das neue Glockenspiel konnte im Rahmen der 100-Jahr-Feier des Rathauses offiziell eingeweiht werden. Zeitgleich wurde ein Glockenspiel-Denkmal seiner Bestimmung übergeben, auf dem die Namen aller Förderer des Projektes vermerkt sind.
Das neue Glockenspiel kann mit zwei Techniken gespielt werden. Eine Variante funktioniert mittels einer Computerautomatik. Für die automatische Spielanlage werden Melodien gespeichert und zu festgelegten Zeiten gespielt. Damit können alle bekannten und vertrauten Melodien auch zukünftig vom Meller Rathausturm erklingen. Als zweite Variante ist ein Stokkenklavier installiert worden. Dieses außergewöhnliche Klavier, das eine direkte Verknüpfung mit den Glocken besitzt, macht das neue Glockenspiel zu einem richtigen Instrument. Es ermöglicht eine konzertante Spielweise über drei Oktaven. Der Klang der 37 Glocken vom Rathausturm erzeugt mit den beiden barocken Orgeln der Kirchen St. Petri und St. Matthäus einen einzigartigen „Dreiklang“ der Instrumente.
Quelle: Stadt Melle