Aktuelles aus der Region
aktualisiert: 2. 4. 2020 (alle Angaben ohne Gewähr)

Weitere Veranstaltungen unter "Termine"

30. März - 9. April 2020
Geschwindigkeitsmessplan
Montag, 30. 3., Fürstenau
Dienstag, 31. 3., Melle
Mittwoch, 1. 4., Bad Essen
Donnerstag, 2. 4., Bad Laer
Freitag, 3. 4., Belm
Samstag, 4. 4., keine Messung
Sonntag, 5. 4., keine Messung
Montag, 6. 4., Bad Essen-Dahlinghausen Dienstag, 7. 4., Bissendorf Mittwoch, 8. 4., Bohmte-Hunteburg Donnerstag, 9. 4., Gehrde Hinweis: Es kann jederzeit auch an anderen Orten die Geschwindigkeit gemessen werden.
Quelle: Landkreis Osnabrück


Bürgertelefon des Gesundheitsdienstes zum Corona-Virus auch am Wochenende erreichbar
Wegen der vielen Fragen aus der Bevölkerung zum Corona-Virus wird das Bürgertelefon des Gesundheitsdienstes für Landkreis und Stadt Osnabrück auch am Wochenende erreichbar bleiben.
Das Bürgertelefon ist damit von Montag bis Freitag täglich von neun bis 17 Uhr und am Wochenende von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer (0541) 501-1111 freigeschaltet.
Quelle: Landkreis Osnabrück


Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden oder Podologen haben weiterhin geöffnet
Ob Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden oder Podologen - unter den Heilmittelerbringern wächst in diesen Tagen allerorts die Verzweiflung. Grund ist, dass wegen der Corona-Krise immer mehr Patienten ihre Behandlungstermine absagen. Die selbstständigen Praxisinhaber und deren Angestellte bringt das immer näher an den Rand des wirtschaftlichen Ruins. Sollten die Praxen aus finanziellen Gründen schließen müssen, wird dies auch in Melle nicht nur jetzt in der Krise, sondern auf Dauer massive Versorgungsprobleme bringen, was am Ende allen Patienten schadet, weil es Heilungsprozesse verzögert oder unmöglich macht.
Grund für die Umsatzrückgänge um 60 bis 90 Prozent ist einerseits, dass zahlreiche Patienten aus Angst vor der Corona-Welle ihre Termine absagen. „Viele unserer Patienten gehören zur Risikogruppe und bleiben nun lieber zuhause. Viele glauben aber auch, dass die Praxen aufgrund der verhängten Kontaktverbote geschlossen sind“, erläutert Repschläger. Das sei aber nicht korrekt. Heilmittelerbringer sind systemrelevant, d.h. sie gehören ausdrücklich zum Kern der Gesundheitsversorgung wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker auch. Sie dürfen - und müssen - weiterhin Patienten behandeln.
Quelle: Lisa Pigorsch, Ergotherapeutin


Naturpark TERRA.vita sagt Veranstaltungen ab
Der Natur- und Geopark TERRA.vita sagt bis auf Weiteres sämtliche Veranstaltungen wie Wanderungen oder Radtouren ab. Hintergrund ist die aktuelle Lage zum Coronavirus.
Bei Fragen zum Thema Corona ist das Bürgertelefon des Gesundheitsdienstes von Montag bis Freitag täglich von neun bis 17 Uhr und am Wochenende von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer (0541) 501-1111 freigeschaltet.
Quelle: Landkreis Osnabrück


Osterfeuer im gesamten Landkreis wegen Corona verboten
Keine Osterfeuer in diesem Jahr wegen der Corona-Krise: Die Allgemeinverfügungen zur Eindämmung des Coronavirus machen es in diesem Jahr unmöglich, die traditionellen Osterfeuer zu veranstalten. Der Landkreis Osnabrück fordert daher alle Bürger auf, keine weiteren Vorbereitungen für eine solche Veranstaltungen zu treffen und bereits aufgeschichtete Haufen nur nach vorheriger Absprache über die Grünabfallsammelplätze der AWIGO zu entsorgen.
Ab sofort sollen also keine Haufen mit Baum- und Strauchschnitt aufgeschichtet oder noch weiter vergrößert werden. Der Landkreis weist darauf hin, dass in der jetzigen Situation die Neuanlage oder die Vergrößerung solcher Ablagerungen von Baum- und Strauchschnitt eine Ordnungswidrigkeit darstellen und mit einem Bußgeld geahndet werden können.
Im Gegensatz zu anderen Veranstaltungen können Osterfeuer nicht verschoben werden, weil sie als Brauchtumspflege gelten und nur am Osterwochenende gesetzlich zulässig sind. Die abfallrechtlichen Vorschriften verbieten das Verbrennen von Baum- und Strauchschnitt an den übrigen Tagen im Jahr und lassen also keine spätere Ausnahme zu.
Diese generelle Absage der Osterfeuer hat zur Folge, dass der bereits aufgeschichtete Baum- und Strauchschnitt Grünabfall ist und deshalb entsorgt oder verwertet werden muss. Die einfachste und gängigste Möglichkeit ist das Schreddern des Grünabfalls und die Verwendung als Mulch. Bei allen Haufen, die nicht geschreddert werden können, bietet die AWIGO allen gemeinnützigen Veranstaltern im Landkreis Osnabrück eine kostenlose Grünabfallentsorgung im angemeldeten Umfang an. Hierbei ist zu beachten, dass das Osterfeuer mit seiner Größe bei der Gemeinde zuvor angemeldet gewesen sollte. In den Gemeinden, in denen keine Meldepflicht für Osterfeuer besteht, stellen die Ordnungsämter eine formlose Bescheinigung aus, die den Ort, die ungefähre Größe und den Veranstalter des geplanten Osterfeuers bestätigt.
Bei der Entsorgung muss der Transport des Materials durch die Veranstalter erfolgen. Bei Verladen und Transport des Grünabfalls sind die bekannten Hygiene- und Verhaltensregeln zur Eindämmung des Coronavirus unbedingt zu beachten. Das Abräumen der Osterfeuerstätten darf dabei kein Vorwand für Versammlungen sein. Die AWIGO wird nach individueller telefonischer Vorabsprache ihre derzeitig geschlossenen Grünplätze für diese Sonderfälle öffnen. Veranstalter können mit dem Service-Center der AWIGO unter der Telefonnummer (05401) 36 55 55 Kontakt aufnehmen. Für weitere Details verweist der Landkreis auch auf seine Homepage www.landkreis-osnabrueck.de Stichwort: „Osterfeuer“.
Quelle: Landkreis Osnabrück


Keine Kita-Gebühren im April 2020
Angesichts der Corona-Pandemie werden in der Stadt Melle für den Monat April 2020 keine Beiträge zum Besuch von Kindertageseinrichtungen erhoben. Das teilte Bürgermeister Reinhard Scholz nach einem entsprechenden Umlaufbeschluss des Verwaltungsausschusses vom Mittwochabend mit. Eltern, die in Kindertagespflege betreuen lassen, werden nicht schlechter gestellt. Für Kinder in der Notfallbetreuung werden ebenfalls keine Beiträge erhoben Für die Tagesmütter gibt es insofern Rechtssicherheit, als dass diese bis zum 31. Juli 2020 ihr festgelegtes Entgelt weiterhin erhalten.
„Infolge der Corona-Krise sind viele Eltern in unserer Stadt in eine schwierige Situation geraten. Mit der jetzt getroffenen Regelung soll ein Ersatz für eine nicht erbrachte Leistung geschaffen werden, da die Betreuung aufgrund der Pandemie bereits Mitte März eingestellt wurde“, machte Reinhard Scholz deutlich. Die Stadt Melle setze mit dieser Entscheidung ein Signal in Richtung Familienfreundlichkeit, obwohl ein Rechtsanspruch auf die Rückerstattung von Gebühren nicht bestehe.
Ähnliche Entscheidungen gibt es auch in den übrigen kreisangehörigen Kommunen im Landkreis Osnabrück. Die durch den Wegfall der Elternbeiträge für den Monat April entstehenden Einnahmeausfälle sollen laut Reinhard Scholz „fair und gerecht zwischen den Finanzierungspartnern Landkreis und kreisangehörige Kommunen aufgeteilt werden“.
Quelle: Stadt Melle


Entsorgungstipps in der aktuellen Situation -
So können Sie die Müllabfuhr unterstützen

In der derzeitigen Krise legen AWIGO und der Osnabrücker ServiceBetrieb (OSB) als zuständige kommunale Entsorger in der Region Osnabrück die höchste Priorität darauf, die Müllabfuhr in der Stadt und im Landkreis Osnabrück aufrechtzuerhalten. Aktuell findet sie für Rest-, Bio-, Papier- und Sperrabfall wie geplant statt. Die Abfallwirtschaftsunternehmen wollen dies auch weiter gewährleisten, die Bürgerkönnen hierbei aktiv unterstützen. Sie werden gebeten, die folgenden Maßnahmen zu beachten und umzusetzen:
Abfallbehälter am Vorabend an die Straße stellen!
Die Müllabfuhren starten momentan zeitlich versetzt in ihre Touren, um Arbeitsbeginn und -ende für die Müllwerker zu entzerren und ein Aufeinandertreffen der Teams an den Standorten zu reduzieren. Dies führt dazu, dass die Müllabfuhr zum Teil schon vor 06.00 Uhr an manchen Haushalten hält. Die Abfälle und Mülltonnen sind daher bis auf Weiteres schon am Vorabend der Leerung an die Straße zu stellen.
Abfälle vermeiden!
Es ist bereits festzustellen, dass die Abfallmengen, die in Haushalten anfallen, durch die momentanen Verhaltensänderungen in der Pandemie (zu Hause essen und Online-Bestellungen, die in der Regel abfallintensiver sind) zunehmen. Daher wird darum gebeten, Abfall zu vermeiden, wo es geht. Insbesondere sollten möglichst wenige verderbliche Speisereste entsorgt werden, da sie bei längerer Lagerung stinken und unhygienisch werden. Zusätzlich ist das Abfallvolumen so gering wie möglich zu halten: Bitte falten Sie Tetra Paks, Verpackungen oder Kartons vor dem Wegwerfen zusammen.
Nicht jetzt entrümpeln!
Aktuell nutzen offenbar viele ihre freie Zeit, um ihre Haushalte zu entrümpeln. So nachvollziehbar dieses Verhalten auch ist, bitten AWIGO und OSB wie alle kommunalen Abfallentsorger: Vertagen Sie das Entrümpeln beziehungsweise die Entsorgung der anfallenden Abfälle auf einen späteren Zeitpunkt! Jetzt sollten keine zusätzlichen Abfälle produziert werden, die vermeidbar sind. Sperrgut beispielsweise kann im Keller oder in der Garage eingelagert werden.
Hygieneabfälle über den Restabfall entsorgen!
Hygieneabfälle wie Taschentücher oder Ähnliches gehören nicht ins Altpapier oder in den Bioabfall, sondern in den Restabfall. Das gilt auch für alle Abfälle, die zu Hause von erkrankten oder in Quarantäne befindlichen Personen erzeugt wurden und mit Sekreten kontaminiert sein können. Die Abfälle bitte nicht lose entsorgen, sondern in eine Plastiktüte geben und diese zuknoten, bevor sie in die Mülltonne geworfen werden. Da der Restabfall als Ersatzbrennstoff genutzt und somit verbrannt wird, werden vermeintlich enthaltene Viren sicher abgetötet.
Graue Tonne nicht strapazieren!
Da eine sichere Restmüllentsorgung mit den enthaltenen hygienischen Abfällen in dieser Zeit so wichtig ist, sollte ihr Volumen nicht unnötig durch unkritische Abfälle, die in den Haushalten gelagert werden können (zum Beispiel Sperrabfall oder Bauschutt), gesteigert werden. Es besteht ansonsten die Gefahr, dass die Restmüllabfuhr überlastet wird und nicht mehr komplett erfolgen kann.
Keine öffentlichen Flächen verschmutzen
Abfälle, auch unterwegs, sind bitte immer in Mülltonnen oder Papierkörbe zu werfen. All das, was auf der Straße landet, muss von den Beschäftigten der Stadtreinigung gesammelt werden. Diese personellen Ressourcen fehlen an anderen Stellen. Die Bürger werden gebeten, dazu beizutragen, dass Gehwege, Parks und Plätze nicht verschmutzt werden.
Zusammenfassend gilt also: „Vermeiden Sie in dieser Ausnahmesituation so gut es geht sämtliche Abfälle, bis der Höhepunkt der aktuellen Corona-Lage überwunden ist“, schließen OSB-Abfallwirtschaftsleiter Detlef Schnier und AWIGO-Geschäftsführer Christian Niehaves ab.
Die Teams von AWIGO und OSB bedanken sich für jegliche Unterstützung und das Verständnis.
Quelle: AWIGO und OSB


1. bis 17. April 2020
Kreuzung in Altenmelle voll gesperrt
Wegen einer Schadstellensanierung muss die Kreuzung Altenmeller-Straße / Borgholzhausener Straße in Altenmelle in der Zeit von Mittwoch, 1. April, bis Freitag, 17. April, voll gesperrt werden. Das teilt das Ordnungsamt der Stadt Melle mit.
Eine Umleitung führt im genannten Zeitraum in beide Richtungen über die Neuenkirchener Straße, den Engelgarten, die Riemsloher Straße, die Gerdener Straße, die Redecker Straße und die Borgholzhausener Straße.
Der Öffentliche Personennahverkehr kann die Haltestelle „Schomäcker“ während der Bauphase nicht ansteuern. Hierfür wird eine Ersatzhaltestelle an der Borgholzhausener Straße - in etwa Höhe der Schomäckerstraße - eingerichtet.
Quelle: Stadt Melle