Aktuelles aus der Region
aktualisiert: 4. 6. 2020 (alle Angaben ohne Gewähr)

Weitere Veranstaltungen demnächst wieder unter "Termine"

1. Juni - 14. Juni 2020
Geschwindigkeitsmessplan
Montag, 1. 6., Gehrde
Dienstag, 2. 6., Bramsche
Mittwoch, 3. 6., Bippen
Donnerstag, 4. 6., Quakenbrück
Freitag, 5. 6., Bissendorf
Samstag, 6. 6., Ankum
Sonntag, 7. 6., Bad Essen
Montag, 8. 6.,, Bad Essen
Dienstag, 9. 6., Bad Laer
Mittwoch, 10. 6., Bad Rothenfelde
Donnerstag, 11. 6., Dissen
Freitag, 12. 6., Hilter
Samstag, 13. 6., Melle
Sonntag, 14. 6., Bad Iburg
Hinweis: Es kann jederzeit auch an anderen Orten die Geschwindigkeit gemessen werden.
Quelle: Landkreis Osnabrück


Telefon-Hotlines des Landkreises Osnabrück zum Corona-Virus
Allgemeine Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, Betrieben und Einrichtungen insbesondere zu den normalen Dienstleistungen des Landkreises in der aktuellen Lage: (0541) 501-0 (montags bis mittwochs von 7.30 bis 17 Uhr, donnerstags bis 17.30 Uhr und freitags bis 13 Uhr), E-Mail: info@lkos.de.
Medizinische Fragen von Betroffenen (Infotelefon Corona): (0541) 501-1111 (montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr. Samstags und sonntags von 9 bis 13 Uhr), E-Mail: abstrich@lkos.de.
Anfragen von Unternehmen und Betrieben zu Entschädigungen und Unterstützung (Wirt-schaftsförderung): (0541) 501-2468 (montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr), E-Mail: corona@wigos.de.

Quelle: Landkreis Osnabrück


4. Juni
Jugend- und Kulturzentrum „Altes Stahlwerk“ geht wieder an den Start
Das Jugend- und Kulturzentrum „Altes Stahlwerk“ an der Bruchstraße 9 in Melle-Mitte öffnet am Donnerstag, 4. Juni, wieder seine Türen. Das teilt das Amt für Familie, Bildung und Sport der Stadt Melle mit. Aufgrund der Corona-Pandemie finden die Angebote des Jugendzentrums selbstverständlich unter veränderten Bedingungen statt. Um den aktuellen Verordnungen zu folgen, kann das Jugendzentrum derzeit noch keine „Offene Tür“ anbieten.
Sämtliche Projektangebote umfassen eine feste Teilnehmerzahl, weshalb eine vorherige Anmeldung notwendig ist. Diese nimmt das Jugendzentrum telefonisch unter der Rufnummer (05422) 928786 oder per mail an info@altes-stahlwerk.de entgegen.
Sämtliche Projekte werden unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln durchgeführt und durch Mitarbeiter des Jugendzentrums begleitet.
Die aktuellen Projektangebote und Öffnungszeiten sind seit dem 3. Juni 2020 auf der Homepage des Alten Stahlwerks unter www.altes-stahlwerk.de sowie auf Facebook und Instagram ersichtlich.
Quelle: Stadt Melle


Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden oder Podologen haben weiterhin geöffnet
Ob Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden oder Podologen - unter den Heilmittelerbringern wächst in diesen Tagen allerorts die Verzweiflung. Grund ist, dass wegen der Corona-Krise immer mehr Patienten ihre Behandlungstermine absagen. Die selbstständigen Praxisinhaber und deren Angestellte bringt das immer näher an den Rand des wirtschaftlichen Ruins. Sollten die Praxen aus finanziellen Gründen schließen müssen, wird dies auch in Melle nicht nur jetzt in der Krise, sondern auf Dauer massive Versorgungsprobleme bringen, was am Ende allen Patienten schadet, weil es Heilungsprozesse verzögert oder unmöglich macht.
Grund für die Umsatzrückgänge um 60 bis 90 Prozent ist einerseits, dass zahlreiche Patienten aus Angst vor der Corona-Welle ihre Termine absagen. „Viele unserer Patienten gehören zur Risikogruppe und bleiben nun lieber zuhause. Viele glauben aber auch, dass die Praxen aufgrund der verhängten Kontaktverbote geschlossen sind“, erläutert Repschläger. Das sei aber nicht korrekt. Heilmittelerbringer sind systemrelevant, d.h. sie gehören ausdrücklich zum Kern der Gesundheitsversorgung wie Krankenhäuser, Ärzte und Apotheker auch. Sie dürfen - und müssen - weiterhin Patienten behandeln.
Quelle: Lisa Pigorsch, Ergotherapeutin


Entsorgungstipps in der aktuellen Situation -
So können Sie die Müllabfuhr unterstützen

In der derzeitigen Krise legen AWIGO und der Osnabrücker ServiceBetrieb (OSB) als zuständige kommunale Entsorger in der Region Osnabrück die höchste Priorität darauf, die Müllabfuhr in der Stadt und im Landkreis Osnabrück aufrechtzuerhalten. Aktuell findet sie für Rest-, Bio-, Papier- und Sperrabfall wie geplant statt. Die Abfallwirtschaftsunternehmen wollen dies auch weiter gewährleisten, die Bürgerkönnen hierbei aktiv unterstützen. Sie werden gebeten, die folgenden Maßnahmen zu beachten und umzusetzen:
Abfallbehälter am Vorabend an die Straße stellen!
Die Müllabfuhren starten momentan zeitlich versetzt in ihre Touren, um Arbeitsbeginn und -ende für die Müllwerker zu entzerren und ein Aufeinandertreffen der Teams an den Standorten zu reduzieren. Dies führt dazu, dass die Müllabfuhr zum Teil schon vor 06.00 Uhr an manchen Haushalten hält. Die Abfälle und Mülltonnen sind daher bis auf Weiteres schon am Vorabend der Leerung an die Straße zu stellen.
Abfälle vermeiden!
Es ist bereits festzustellen, dass die Abfallmengen, die in Haushalten anfallen, durch die momentanen Verhaltensänderungen in der Pandemie (zu Hause essen und Online-Bestellungen, die in der Regel abfallintensiver sind) zunehmen. Daher wird darum gebeten, Abfall zu vermeiden, wo es geht. Insbesondere sollten möglichst wenige verderbliche Speisereste entsorgt werden, da sie bei längerer Lagerung stinken und unhygienisch werden. Zusätzlich ist das Abfallvolumen so gering wie möglich zu halten: Bitte falten Sie Tetra Paks, Verpackungen oder Kartons vor dem Wegwerfen zusammen.
Nicht jetzt entrümpeln!
Aktuell nutzen offenbar viele ihre freie Zeit, um ihre Haushalte zu entrümpeln. So nachvollziehbar dieses Verhalten auch ist, bitten AWIGO und OSB wie alle kommunalen Abfallentsorger: Vertagen Sie das Entrümpeln beziehungsweise die Entsorgung der anfallenden Abfälle auf einen späteren Zeitpunkt! Jetzt sollten keine zusätzlichen Abfälle produziert werden, die vermeidbar sind. Sperrgut beispielsweise kann im Keller oder in der Garage eingelagert werden.
Hygieneabfälle über den Restabfall entsorgen!
Hygieneabfälle wie Taschentücher oder Ähnliches gehören nicht ins Altpapier oder in den Bioabfall, sondern in den Restabfall. Das gilt auch für alle Abfälle, die zu Hause von erkrankten oder in Quarantäne befindlichen Personen erzeugt wurden und mit Sekreten kontaminiert sein können. Die Abfälle bitte nicht lose entsorgen, sondern in eine Plastiktüte geben und diese zuknoten, bevor sie in die Mülltonne geworfen werden. Da der Restabfall als Ersatzbrennstoff genutzt und somit verbrannt wird, werden vermeintlich enthaltene Viren sicher abgetötet.
Graue Tonne nicht strapazieren!
Da eine sichere Restmüllentsorgung mit den enthaltenen hygienischen Abfällen in dieser Zeit so wichtig ist, sollte ihr Volumen nicht unnötig durch unkritische Abfälle, die in den Haushalten gelagert werden können (zum Beispiel Sperrabfall oder Bauschutt), gesteigert werden. Es besteht ansonsten die Gefahr, dass die Restmüllabfuhr überlastet wird und nicht mehr komplett erfolgen kann.
Keine öffentlichen Flächen verschmutzen
Abfälle, auch unterwegs, sind bitte immer in Mülltonnen oder Papierkörbe zu werfen. All das, was auf der Straße landet, muss von den Beschäftigten der Stadtreinigung gesammelt werden. Diese personellen Ressourcen fehlen an anderen Stellen. Die Bürger werden gebeten, dazu beizutragen, dass Gehwege, Parks und Plätze nicht verschmutzt werden.
Zusammenfassend gilt also: „Vermeiden Sie in dieser Ausnahmesituation so gut es geht sämtliche Abfälle, bis der Höhepunkt der aktuellen Corona-Lage überwunden ist“, schließen OSB-Abfallwirtschaftsleiter Detlef Schnier und AWIGO-Geschäftsführer Christian Niehaves ab.
Die Teams von AWIGO und OSB bedanken sich für jegliche Unterstützung und das Verständnis.
Quelle: AWIGO und OSB